Politik und Zeitgeschehen

Werner Hüper

 

Werner Hüper, geboren 1942 in Hannover, lebt seit 2005 in der Holsteinischen - Schweiz. Nach 32 Jahren in München, wo er als Manager und selbständiger Unternehmer tätig war, zog es ihn in den Norden.

 

 

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Im „Unruhestand“ schreibt er Gedichte, Kurzgeschichten und Romane.

 

Jobbörse Politik

 

Wer einmal einen Posten hat,

hat ausgesorgt und wird auch satt.

Ständig muss man jetzt erleben,

wie sie an den Posten kleben.

Ob fähig oder eben nicht,

das fällt doch kaum noch ins Gewicht.

 

Auch ohne Qualifikation

gibt es Ministerposten schon.

Aktuell das Beispiel Scheuer,

der wohl gilt als lieb und teuer.

Sehr teuer für die Autofahrer,

für die Industrie Besitzstandswahrer!

 

Auch Flinten-Uschi ist zu nennen,

die will sich zum Krieg bekennen.

Die NATO-Staaten treibt sie an,

obwohl die Bundeswehr nichts kann.

Aus der Geschichte nichts gelernt,

deshalb gehört sie schnell entfernt!

 

Frau Klöckner gehört auch dazu,

denn sie vergiftet uns im Nu.

Und statt die Natur zu schützen,

will sie nur den Bauern nützen,

die weiter Glyphosat versprühen,

um die Natur sich nicht bemühen.

 

Herr Schmidt, der den Weg freigemacht,

sich bei der Bahn ins Fäustchen lacht.

Das Bayer-Gift macht Trassen frei,

da ist die Umwelt einerlei.

Und für Bayer macht er alles mit,

so ist er halt, der Christian Schmidt!

 

Auf Auslandsreisen hat viel Spaß

Außenminister Heiko Maas.

Was er sagt, ist nicht so wichtig.

Man bemerkt ihn auch nicht richtig,

weil überall auf dieser Welt

man ihn für kleingeraten hält.

 

Versager größter Dimension,

ich nehme an, Sie wissen schon:

Der Horst aus Bayern ist gemeint,

der Gier und Arroganz vereint,

und noch immer nicht versteht,

dass seine Zeit zu Ende geht.

 

Gemein ist allen diesen Posten,

dass sie uns Steuergelder kosten.

Ist vorbei dann ihre Zeit,

liegt das Ruhegeld bereit.

Dabei soll man nicht vergessen,

wie äußerst üppig es bemessen.

 

Nach Leistung wird hier nicht bezahlt,

es reicht schon, wenn man lauthals prahlt!

Man habe sich doch nicht geschont

und nicht bedacht, ob sich das lohnt.

Und sie erzählen hemmungslos,

es ginge ums Gemeinwohl bloß.

 

Nicht alle wurden aufgezählt,

so mancher Staatsschmarotzer fehlt!

 

13.11.2018